Wie sollen Sie entscheiden, wo Sie mit der Digitalisierung am besten beginnen oder weitermachen? Welche Ihrer Prozesse bedürfen am dringendsten einer Optimierung? Und welche Maßnahmen hätten den größten Einfluss auf die Effizienz Ihrer gesamten Supply Chain?

Die Systemische Wertstromanalyse 4.0 zeigt auf, wie Ihre Produktion in einem gesamtheitlichen Kontext funktioniert, an welchen Stellen Sie die größten Hebel und Optimierungspotentiale finden und wie Sie die physischen Prozesse am besten mit innovativen digitalen Lösungen verbinden.

Die Systemische Wertstromanalyse 4.0 umfasst die physischen und die IT-Prozesse und liefert Ihnen eine Zahlen- und Faktenbasis, die Sie mit Ihren strategischen Zielen abgleichen können, um die erfolgversprechendsten Maßnahmen abzuleiten.

Wir setzen auf ein validiertes und methodisches Vorgehen

Ihre Vorteile auf einen Blick

Sie bekommen eine fundierte Grundlage für die Identifikation und Bewertung jedweder Optimierungsmaßnahme:

Transparenz

Dokumentation des vorhandenen Wissens und strukturierte Erfassung aller relevanten Informationen.

  • Physischer Prozess
  • IT-Architektur und Prozesse
  • Strategie

Fundiertes Wissen

Gesamtheitliches Verständnis für Produktionssysteme und deren Abhägigkeiten.

  • erhöhte Transparenz
  • vereinfachte Kommunikation
  • Wandel der isolierten Sichtweise auf einzelne Prozessabschnitte hin zur gesamtheitlichen Sicht auf das Produktionssystem
  • Aufzeigen versteckter Rahmenbedingungen durch derzeitige Planungs- und Fertigungsstrategien

Anreicherung

Informationsanreicherung aus einer Vielzahl an Quellen.

  • Erreichnung und Darstellung der tatsächlichen Kundenbedarfe
  • ABC / XZY-Analysen
  • EPEI Berechnungen
  • Messung und Bewertung der tatsächlichen Performance innerhalb dieses Kontexts
  • Dynamische Auswertungen

Typische Herausforderungen unserer Kunden

Wir bieten Ihnen mit der Systemischen Wertstromanalyse 4.0 ein strukturiertes Vorgehen, mit dem Sie zuverlässig Lösungsansätze für Ihre individuelle Problemstellung finden. Dabei stützen wir uns auf unsere Best Practice-Methoden.

Kunden kontaktieren uns häufig in folgenden Situationen:

Undefinierte Problemstellung

Der Schmerz ist identifiziert, die Ursache ist aber unbekannt, z.B. liegt die Liefertermintreue unter 70 Prozent.

Unklare Zielsetzung

Es liegt kein konkreter Schmerz vor, es sind aber Optimierungen gewünscht, z.B. möchte das Unternehmen erreichen, dass alle Artikel innerhalb von fünf Tagen beim Kunden ankommen.

Komplexe Zusammenhänge

Komplexe Zusammenhänge des Produktionssystems erschweren ein gesamtheitliches Verständnis, z.B. sollen die Auswirkungen einer geplanten Bestandsreduzierung im gesamtheitlichen Kontext beleuchtet werden

Lücken zwischen System und Prozess

Es wird eine Lücke zwischen ERP-System und dem physischen Prozess erkannt. Erst wenn diese geschlossen ist, können Projekte wie z.B. die papierlose Fertigung in Angriff genommen werden.

Die 5 Schritte der Systemischen Wertstromanalyse 4.0

Schritt 1: Der physische Prozess:

Strukturierte Aufnahme und Analyse des Wertstrom-Ist-Zustands

Schritt 2: Abgleich

Abgleich des physischen Prozesses mit den IT-Prozessen, speziell mit den SAP-Prozessen und -Stammdaten

Schritt 3: Strukturiertes Erfassen

Strukturiertes Erfassen aller relevanten Spezifika und Abgleich mit den gewachsenen, externen Rahmenbedingungen

Schritt 4: Ergänzende Analysen

Ergänzende Analysen mittels SALT-Software, Bewertung der gefundenen Informationen und Simulationen, die Auswirkungen von möglichen Maßnahmen auf das Gesamtsystem aufdecken

Schritt 5: Optionen ableiten

Handlungsoptionen ergebnisoffen herausarbeiten und bewerten, Priorisierung der Empfehlungen nach der größten gesamtsystemischen Hebelwirkung

Beispiele für physische und IT-gestützte Optimierungsmaßnahmen

  • Aufbau physischer Supermärkte, d.h. eines definierten Lagerbestands
  • Papierlose Fertigung (BDE)
  • Einführung von FIFO-Strecken
  • Rüst-Workshops zur Abbildung kleinerer Lose
  • Entkopplung von Fertigungsstufen
  • Zusammenführung von Fertigungsstufen

Beispiele für Optimierungsmaßnahmen in SAP Systemen

  • Einführung von eKANBAN für die Verschlankung der Produktion
  • Nivellierungsprozess nach einer Produktionssequenz
  • Dynamische Bestandsdimensionierung nach dem Marktbild
  • Einführung des leistungsstarken Warehouse Management-Systems SAP EWM
  • Dynamische Stammdatenaktualisierung für die Verbrauchssteuerung

Wertstrom-Monitoring für den laufenden Betrieb

Das Wertstrom-Monitoring ermöglicht es Ihnen, stets aktuelle Informationen zum aktuellen Status des Wertstroms zur Verfügung zu haben. Sie können die Wertströme anhand der Kennzahlen anschaulich visualisieren. Das Dashboard zeigt im Ampelsystem Handlungsbedarfe an, per Klick rufen Sie im betroffenen Bereich Detailinformationen ab.

Das Tool beschränkt sich auf die wichtigsten relevanten Kennzahlen und gibt Ihnen einen schnellen Überblick mit einem Fokus auf das Wesentliche.

Orientierung an anerkannten Regeln zum Aufbau von Kennzahlensystemen

  • Die genutzten Kennzahlen werden abgeleitet aus Zielen des Wertstroms mit ganzheitlicher Sicht auf das System
  • Unterschiedliche Nutzer bekommen individuelle, jeweils passende Sichten und Schnitte zur Verfügung gestellt
  • Die Kennzahlen sind handlungsorientiert, wertschaffend, standardisiert und klar definiert

Sind Sie in Ihrem Unternehmen mit einer derartigen Fragestellung bei der Analyse oder dem Monitoring des Wertstroms konfrontiert? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich freue mich darauf, mit Ihnen und unserem Experten-Team eine maßgeschneiderte Lösung für Sie zu finden.

Nicole Winterholler
Vertriebsleiterin

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